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Projekte

Hier finden sich Informationen zu unseren aktuell bearbeiteten sowie eine Auswahl von bereits abgeschlossenen Projekten. Dabei geht es um Projekte von der Dissertation der Doktoranden bis zu solchen mit Kooperationspartnern aus Wissenschaft und Wirtschaft.

Forschungsprojekte

Dissertationen

Laufende Disseratationen

Entrepreneurship Education aus wirtschaftsdidaktischer Perspektive unter Berücksichtigung komplexitätswissenschaftlicher Ansätze

Dynamics of Entrepreneurial Ecosystems

Cognition and Entrepreneurial Decision-Making

Dance Your Way through Entrepreneurial Irrationality, Errors, and Rejection: Unveiling Entrepreneurial Cognition, Decisions, and Learning under Complex Circumstances

The Use of Business Games in Economic Education - An Intercultural Comparative Investigation through Complexity Science Analysis Methods

Abgeschlossene Dissertationen

Dissertationsthema: Betriebswirtschaftliche und steuerliche Beratung von Start-ups durch Steuerberater. Eine empirische Untersuchung als Beitrag zur Steuerberatungswissenschaft und Entrepreneurship-Forschung

Detailinformationen:  Webshop Cuvillier Verlag

ISBN: 978-3-7369-7493-7

Bild vom Buchcover des Buches Nichtlineare Zeitreihenanalyse als neue Methode für Eventstudien (Wagner, 2018) © Springer

Dissertationsthema: Nichtlineare Zeitreihenanalyse als neue Methode für Eventstudien

Detailinformationen: Webshop Springer Verlag

ISBN: 978-3-658-24442-2

Bild vom Buchcover Social Franchising (Lahme, 2018) © Springer

Dissertationsthema: Social Franchising. Systematische Skalierung gesellschaftlich relevanter Tätigkeiten.

Detailinformationen: Webshop Springer Verlag

Print ISBN: 978-3-658-21503-3, Online ISBN: 978-3-658-21504-0

Bild vom Buchcover Wirtschaftsdidaktische Lerndiagnostik und Komplexität (Sender, 2017) © Springer

Dissertationsthema: Wirtschaftsdiagnostische Lerndiagnostik und Komplexität. Lokalisierung liminaler Unsicherheitsphasen im Hinblick auf Schwellenübergänge.

Detailinformationen:  Webshop Springer Verlag

ISBN: 978-3-658-18947-1

Bild vom Buchcover Systemkompetenz für Entrepreneure (Kriedel, 2017) © Springer

Dissertationsthema: Systemkompetenz für Entrepreneure – Entwicklung der entrepreneurialen Systemkompetenz und eines Diagnoseinstruments

Detailinformationen: Webshop Springer Verlag

ISBN: 978-3-658-18823-8

Dissertationsthema: Employability und Geschäftsprozessorientierung - Modellentwicklung und Wirkungsanalyse im Kontext der kfm. Ausbildung

Detailinformationen:

Die Forderung nach Handlungs- und Geschäftsprozessorientierung in der beruflichen Bildung und die veränderten Qualifikationsanforderungen der Wissensgesellschaft sowie des daraus resultierend veränderten Arbeitsmarktes fördern die Entwicklung neuer innovativer Ausbildungskonzepte. Ein Beispiel hierfür ist das Oberstufenzentrum für Bürowirtschaft und Dienstleistung in Berlin, das ein ERP-System mit Hilfe eines neuen und innovativem Curriculums in die vollzeitschulische Ausbildung zum/zur Bürokaufmann/-frau implementiert hat. Dieses ist an Geschäftsprozessen ausgerichtetet und mit Lernsituationen spiralförmig aufgebaut. Eine empirische Untersuchung, ob die Veränderung der Ausbildungsstrukturen und die Implementierung der Geschäftsprozessorientierung eine positive Wirkung auf die beruflichen Kompetenzen der Auszubildenden haben, steht jedoch noch aus. Das vorliegende Dissertationsprojekt untersucht die Auswirkungen dieses Konzeptes auf die Fähigkeiten und Fertigkeiten der Absolventen und wie diese die Beschäftigungsfähigkeit beeinflussen. Um dieser Fragestellung nachzugehen, wurde der Begriff der Employability im internationalen Kontext untersucht. Dabei wurden folgende Aspekte mit Blick auf mögliche Zusammenhänge mit der Integration eines ERP-Systems betrachtet:

  • Lernstrategien als notwendige Voraussetzung zum lebenslangem Lernen
  • Problemlösekompetenz

Nutzung von neuen Technologien Mit Hilfe eines empirischen Forschungsdesigns wurden u. a. folgende Fragestellungen überprüft:

  • Entwickeln sich die Lernstrategien der Auszubildenden im Laufe ihrer Ausbildung im besonderen Maße und unterscheiden sich diese zu den Lernstrategien der Auszubildenden im dualen System?
  • Besitzen die Absolventen der vollzeitschulischen Ausbildung eine höhere analytische und betriebliche Problemlösekompetenz als Absolventen der dualen Ausbildung?
Bild vom Buchcover Ökonomische Schulentwicklung (Mittelstädt, 2010) © Peter Lang

Dissertationsthema: Ökonomische Schulentwicklung: Wissensbilanzierung zum angemessenen Umgang mit Komplexität

Detailinformationen:

Modellversuche und Bildungsreformen der deutschen Bundesländer (z.B. das Modellprojekt “Selständige Schule” in NRW) zeigen, dass Schulen mehr und mehr in die Selbstständigkeit entlassen werden. Damit stellt sich die Frage nach ihrer Organisationsentwicklung sowie ihrer Personalentwicklung, letztendlich also nach ihrer Selbstorganisation. Wie funktioniert meine Schule und warum? Könnte sie noch besser funktionieren? Wird sie auch in fünf Jahren unter den immer neuen Herausforderungen noch bestehen können? Kann sie rasch genug und richtig auf Veränderungen reagieren? Das sind einige der wichtigsten Fragen, die sich Führungskräfte auch in Schulen stellen müssen.

Um diese Fragen zu beantworten, muss es zunächst gelingen, das Intellektuelle Kapital einer Schule, das in einer derartig komplexen Struktur und in vielfältigen Beziehungen zwischen z.B. Lehrkräften, Lernenden, Eltern, regionaler Wirtschaft und Schulamt vorhanden sind, transparent zu machen. Im Sinne der Theorien Komplexer Systeme respektive der Synergetik bedeutet dies: Das kann am besten gelingen, wenn so etwas nicht von oben angeordnet, sondern an der Basis selbstorganisiert entsteht. Zu diesem Zweck bedarf es eines speziellen Instrumentariums, das die Möglichkeit bietet, synergetische Effekte zu erzeugen. Einen wichtigen Beitrag hierzu kann eine Wissensbilanz leisten, die das Intellektuelle Kapital einer Schule systematisiert, ganzheitlich erfasst und messbar werden lässt.

Vgl. Andreas Liening und Ewald Mittelstädt (2009):Wissensbilanzierung im Bildungsmanagement für eine deregulierte Professionalität im Berufsfeld Ökonomischer Bildung In: Seeber, Günher (Hrsg.): Forschungsfelder der Wirtschaftsdidaktik – Herausforderungen, Gegenstandsbereiche, Methoden; Schwalbach: Wochenschau; S. 238-253.

ISBN: 978-3631611630

Bild vom Buchcover Die Komplexitätshypothese der Karriereforschung (Strunk, 2010) © Peter Lang

Dissertationsthema: Die Komplexitätshypothese der Karriereforschung

Zugl.: Dortmund, Univ., Diss., 2008

Detailinformationen:

Eine Behauptung zieht sich wie ein roter Faden durch die Karriereforschung: Karrieren werden immer komplexer. Einige Forscher betrauern bereits den Tod der Karriere. Die in diesem Buch dargestellten Analysen zeigen aber, dass die Zahl der Arbeitsplatzwechsel in den letzten 30 Jahren gar nicht zugenommen hat. Gibt es die viel beschworene Komplexität in neuen Karrieren gar nicht? Dass Karrieren in den letzten 30 Jahren tatsächlich komplexer geworden sind, wird erst sichtbar, wenn man genauer hinschaut. Erst mit den Methoden der Chaosforschung lässt sich zeigen, was bisher nur vermutet wurde. Karrieren werden zunehmend weniger planbar. Auch wenn die Zahl der Arbeitsplatzwechsel sich nicht wesentlich erhöht hat, sind die Unterbrechungen in der Karriere heute weniger vorhersehbar als früher.

ISBN: 978-3631584798

Bild vom Buchcover Verteilte Communities of Practice in der betriebswirtschaftlichen Aus-und Weiterbildung (Paprotny, 2006) © Peter Lang

Dissertationsthema: Verteilte Communities of Practice in der betriebswirtschaftlichen Aus- und Weiterbildung

Zugl.: Dortmund, Univ., Diss., 2006

Detailinformationen:

Vor der Kulisse einer zunehmenden Dynamisierung ökonomischer Rahmenbedingungen wird in Theorie und Praxis wiederholt eine bedingte Reichweite traditioneller Formen der betriebswirtschaftlichen Aus- und Weiterbildung von Führungskräften konstatiert. Die Feststellung von trägem Wissen und mangelndem Transfer als grundsätzliches Problem wird durch die Diagnose von Unsicherheiten im zwischenmenschlichen Umgang und Schwächen in der Arbeitskommunikation als zentrale Defizite von Hochschulabsolventen abgerundet. Die Studie entwickelt einen konzeptionellen Bezugsrahmen für verteilte Communities of Practice, der einen theoretisch fundierten und zugleich pragmatischen Weg für die Umsetzung selbstgesteuerter, kooperativer und problemorientierter Lernprozesse unter Berücksichtigung des internetgestützten Wissensaustausches aufzeigt. Die Ergebnisse der empirischen Umsetzung zeigen den innovativen Beitrag des Konzepts mit Blick auf die skizzierten Problemfelder auf und vermitteln dem Leser einen detaillierten Einblick in die Gestaltung zukunftsweisender Lernprozesse in Hochschule und Personalentwicklung.

ISBN: 978-3631568323

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Um mit dem Auto vom Campus Nord zum Campus Süd zu gelangen, besteht die Verbindung über den Vogelpothsweg / die Baroper Straße. Wir empfehlen Ihnen, Ihr Auto auf einem der Parkplätze des Campus Nord abzustellen und die H-Bahn (hängende Einschienenbahn) zu nutzen, die die beiden Standorte bequem verbindet.

Direkt unter dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark.

Straßennavigation von und zur Technischen Universität Dortmund:

OpenStreetMap Routing Machine

Das Dokument bzw. die Grafik stellen sehr vereinfacht die Autobahnen und Bundesstraßen rund um die Technische Universität Dort­mund dar:

Umgebungskarte (PDF)

Umgebungskarte (Grafik)

Die Onlinekarte unterstützt beim Auffinden von und Navigieren zwischen Einrichtungen und Gebäuden auf dem Campus:

Interaktive Campuskarte

Dieses Dokument enthält einen einfachen Campusplan in deutsch und englisch:

Campusplan (PDF)